Gesunde Haut

Aufbau und Funktionen der Haut

HautquerschnittDie Haut besteht aus mehreren Schichten. Sie wird von einem Hydrolipidfilm bedeckt, der sich aus Schweiß und Wasser sowie Talgdrüsensekret und Hornzellenprodukten zusammensetzt. Dieser Film schützt die Hautoberfläche und wird auch als Säureschutzmantel der Haut bezeichnet

Die oberste Schicht der Haut wird als Oberhaut bezeichnet.

Unter der Oberhaut liegt die Lederhaut. Sie setzt sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Verschiedene Arten von Fasern (Kollagen, elastische Fasern) sorgen für die Elastizität und Stabilität der Haut. Zahlreiche Gefäße ernähren die Leder, - aber auch die gefäßfreie Oberhaut.

Neben den Arterien und Venen sind auch Lymphgefäße zu finden. Die Gewebsflüssigkeit zum Herzen und damit zurück in den Blutkreislauf befördern. In der Lederhaut sind Nervenendungen und Rezeptoren angesiedelt, die Empfindungen wie Tast- und Lagesinn, Druck, Vibrationen, Temperatur, Schmerz und Juckreiz an das Nervensystem weitergeben.

Die Schweißdrüsen befinden sich am Übergang von Lederhaut zu Unterhaut. Die Schweißbildung wird von Nervensystem unterbewusst reguliert.

Die Unterhaut besteht hauptsächlich aus Fettgewebe, welches je nach Ernährungszustand und Veranlagung unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Sie dient als Insolationsschicht, Nahrungsdepot sowie mechanisches Polster. Durch Netzförmige fasern verbindet sie die Haur mit den darunterliegenden Strukturen (Knochen, Muskeln, Sehnen).

Hautalterung - ein ganz natürlicher Prozess

HautalterungWie jedes andere Organ des Körpers unterliegt die Haut einem Alterungsprozess, der durch zahlreiche Faktoren bestimmt wird. Zu unterscheiden sind körpereigene Faktoren sowie äußere Einflüsse.

Zu den körpereigenen Faktoren gehört die sog. Zeitalterung. Diese Veränderungen sind abhängig von der individuellen und angeborenen Veranlagung. Mit dem Alter wird die Haut dünner. Durch Alterung der elastischen und kollagenhaltigen Fasern, sowie dem allmählichen Verlust von Flüssigkeiten zwischen den Zellen (z.B. Hyaluronsäuren) bilden sich oberflächliche Falten.

Immer wiederkehrende mechanische Zugkräfte wie Stirnrunzeln, Lachen oder Augenkneifen führen durch den Elastizitätsverlust der Haut zu charakteristischen Falten.

Die Sonneneinwirkung zählt wohl zu den zweitwichtigsten äußeren Einflussfaktoren auf die Hautalterung. Amerikanische Studien lassen vermuten, dass die UV-Strahlung für ca. 90% nicht nur zu einer verfrühten, sondern auch zu einer verstärkten Hautalterung.

Weitere Faktoren sind Ernährungs- und Trinkgewohnheiten und das Rauchen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass der Konsum von mehr als 10 Zigaretten zu einer vorzeitigen Hautalterung führt.

 

Hautpflege

Hautpflege ist vorrangig von Innen heraus wichtig, da die Hautzellen sich wie alle Körperzellen ständig erneuern.

Kosmetik ergänzt die Hautpflege von Außen.

Wichtige Informationen zur richtigen Hautpflege erhalten Sie persönlich. Kontakt über Formular oder E-Mail: gesund123(a)arcor.de

 


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